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BURGKLOSTER

Audiotour

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01 Lange Halle (Westen)

Herzlich Willkommen im Burgkloster! Sie befinden sich hier in der Langen Halle, dem ältesten Teil des Klosters. Das Burgkloster erhielt seinen Namen von der Burg, die hier auf dem Hügel strategisch günstig gelegen war. Die Burg war wechselweise im Besitz von Dänen und Deutschen. Auf dem Burghügel wurden außerdem die Reste einer jungslawischen Befestigungsanlage aus dem 11. Jahrhundert gefunden.

Um 1225 wurde die zu der Zeit dänische Burg von den Lübeckern zerstört. Das Dominikanerkloster wird hier erstmals 1229 schriftlich bezeugt. Es wird anstelle einer Burg auf den alten Burgmauern errichtet. Teile der alten Mauern lassen sich in der Wand links neben dem Eingang noch heute erkennen. Das Kloster wurde im Jahre 1539 im Zuge der Reformation aufgelöst. Die Gebäude wurden seitdem unterschiedlich genutzt, als Armenhaus, als Gericht und als Museum.

Die Lange Halle war zunächst ein freistehender Saal ohne Gewölbe. Die anderen Gebäude der Klosteranlage wurden erst nach und nach hinzugefügt. Auch die Lange Halle wurde immer wieder umgebaut. Dabei wurden zum Beispiel das Gewölbe eingezogen und die Mittelsäulen errichtet. Zeitweise war die Halle in drei Räume aufgeteilt. Dies bezeugt die unterschiedliche Gestaltung der Säulen. Auch die verschiedenen Fassungen und Versionen der Wand- und Deckenmalereien erzählen von vielen Umbauten und Umgestaltungen. Den hinteren Teil der Halle, ganz im Osten bei den Fenstern, nutzten die Mönche in den Sommermonaten als Speisesaal. Das ist das sogenannte »Sommerrefektorium«.

02 Lange Halle (Osten)

Herzlich Willkommen im Burgkloster! Sie befinden sich hier in der Langen Halle, dem ältesten Teil des Klosters. Das Burgkloster erhielt seinen Namen von der Burg, die hier auf dem Hügel strategisch günstig gelegen war. Die Burg war wechselweise im Besitz von Dänen und Deutschen. Auf dem Burghügel wurden außerdem die Reste einer jungslawischen Befestigungsanlage aus dem 11. Jahrhundert gefunden.

Um 1225 wurde die zu der Zeit dänische Burg von den Lübeckern zerstört. Das Dominikanerkloster wird hier erstmals 1229 schriftlich bezeugt. Es wird anstelle einer Burg auf den alten Burgmauern errichtet. Teile der alten Mauern lassen sich in der Wand links neben dem Eingang noch heute erkennen. Das Kloster wurde im Jahre 1539 im Zuge der Reformation aufgelöst. Die Gebäude wurden seitdem unterschiedlich genutzt, als Armenhaus, als Gericht und als Museum.

Die Lange Halle war zunächst ein freistehender Saal ohne Gewölbe. Die anderen Gebäude der Klosteranlage wurden erst nach und nach hinzugefügt. Auch die Lange Halle wurde immer wieder umgebaut. Dabei wurden zum Beispiel das Gewölbe eingezogen und die Mittelsäulen errichtet. Zeitweise war die Halle in drei Räume aufgeteilt. Dies bezeugt die unterschiedliche Gestaltung der Säulen. Auch die verschiedenen Fassungen und Versionen der Wand- und Deckenmalereien erzählen von vielen Umbauten und Umgestaltungen. Den hinteren Teil der Halle, ganz im Osten bei den Fenstern, nutzten die Mönche in den Sommermonaten als Speisesaal. Das ist das sogenannte »Sommerrefektorium«.

03 Lange Halle (Wandschmuck)

Herzlich Willkommen im Burgkloster! Sie befinden sich hier in der Langen Halle, dem ältesten Teil des Klosters. Das Burgkloster erhielt seinen Namen von der Burg, die hier auf dem Hügel strategisch günstig gelegen war. Die Burg war wechselweise im Besitz von Dänen und Deutschen. Auf dem Burghügel wurden außerdem die Reste einer jungslawischen Befestigungsanlage aus dem 11. Jahrhundert gefunden.

Um 1225 wurde die zu der Zeit dänische Burg von den Lübeckern zerstört. Das Dominikanerkloster wird hier erstmals 1229 schriftlich bezeugt. Es wird anstelle einer Burg auf den alten Burgmauern errichtet. Teile der alten Mauern lassen sich in der Wand links neben dem Eingang noch heute erkennen. Das Kloster wurde im Jahre 1539 im Zuge der Reformation aufgelöst. Die Gebäude wurden seitdem unterschiedlich genutzt, als Armenhaus, als Gericht und als Museum.

Die Lange Halle war zunächst ein freistehender Saal ohne Gewölbe. Die anderen Gebäude der Klosteranlage wurden erst nach und nach hinzugefügt. Auch die Lange Halle wurde immer wieder umgebaut. Dabei wurden zum Beispiel das Gewölbe eingezogen und die Mittelsäulen errichtet. Zeitweise war die Halle in drei Räume aufgeteilt. Dies bezeugt die unterschiedliche Gestaltung der Säulen. Auch die verschiedenen Fassungen und Versionen der Wand- und Deckenmalereien erzählen von vielen Umbauten und Umgestaltungen. Den hinteren Teil der Halle, ganz im Osten bei den Fenstern, nutzten die Mönche in den Sommermonaten als Speisesaal. Das ist das sogenannte »Sommerrefektorium«.

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